ᐅᐅ Dartpfeile für elektronische Dartscheibe - Das sind die Besten
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Dartpfeile für elektronische Dartscheibe

Dartpfeile für elektronische Dartscheibe

Die besten Dartpfeile für elektronische Dartscheiben

Elektronische Dartscheiben sollte man etwas sorgsamer behandeln, als klassische Dartscheiben. Ihre Elektronik ist sensibel, weil sie alle Treffer präzise wahrnehmen und auswerten müssen. Werden die falschen Dartpfeile verwendet, kann die Elektronik beschädigt oder gar zerstört werden. Aus diesem Grund müssen Dartpfeile für elektronische Dartscheiben unbedingt einige wichtige Kriterien erfüllen. Sie dürfen beispielsweise nicht zu schwer sein. Zudem sollten Stahlspitzen vollkommen ausgeschlossen werden, weil diese zu scharfkantig sind.

Dartpfeile für elektronische Dartscheibe

Damit Du Dartpfeile findest, die Deine Scheibe schonen, aber dennoch gute Resultate ermöglichen, haben wir diesen Ratgeber erstellt. Nachfolgend erfährst Du, welche Dartpfeile für elektronische Dartscheiben verwendet werden können. Außerdem erklären wir, worauf es bei der Auswahl besonders ankommt.

Dartpfeile für elektronische Dartscheibe – 3 Modelle in der Vorstellung

BIFY Dartpfeile für elektronische Dartscheibe

Dartpfeile für elektronische Dartscheibe Test

Die Marke BIFY bietet in einem Set 12 Softdarts für elektronische Dartscheiben an. Die Pfeile wiegen 18 g und sind mit Kunststoffspitzen ausgestattet. Damit lassen sie sich sowohl von Kindern, Frauen, als auch Männern gut werfen. Außerdem schonen sie die Elektronik. Die Barrel bestehen aus Messing und sind mit einer geriffelten Struktur versehen. Somit ist es möglich, einen festen Griff ansetzen zu können, ohne abzurutschen. Die Schäfte bestehen aus Aluminium und sind dementsprechend besonders leicht. Leider sind sie jedoch auch anfällig, zu brechen, sobald der Pfeil zu oft zu Boden fällt. Zum weiteren Lieferumfang gehören 60 Flights in unterschiedlichen Motiven, 120 zusätzliche Kunststoffspitzen und ein Beutel, welcher der Aufbewahrung der Kleinteile dient.

ONE80 Dartpfeile für elektronische Dartscheibe

Dartpfeile für elektronisches Dart

Auch die Marke ONE80 bietet ein Set Dartpfeile für elektronische Dartscheiben an. Dieses Set besteht ebenfalls aus 12 Softdarts, die jeweils 18 g wiegen und mit Kunststoffspitzen ausgestattet werden können. Insgesamt werden 60 Plastikspitzen ausgeliefert, weshalb ein langer Spielspaß gewährleistet werden kann. Zudem gehören 18 Aluminium-Schäfte zum Lieferumfang. Damit diese fest sitzen, sollten die mitgelieferten O-Ringe zwischen Barrel und Schaft eingesetzt werden. Wenngleich mit unzerbrechlichen Schäften geworben wird, bricht Aluminium natürlich nach einiger Zeit. Deshalb gehören schließlich auch 6 zusätzliche Exemplare zum Lieferumfang. Des Weiteren gehören ein Multi-Tool, zum leichten Lockern der Einzelteile, sowie 2x ein Flight-Schutz zum Set, welcher den Flight jeweils davor bewahrt, zu knicken.

SolidSuccess Dartpfeile für elektronische Dartscheibe

Dartpfeile für e-dart

Mit unserem SolidSuccess Dartpfeile Set kannst Du ebenfalls elektronische Dartscheiben bespielen. Das Set ist sehr flexibel. Sämtliche Teile lassen sich untereinander tauschen. Zum Lieferumfang gehören 3 Stahlspitzen, 6 Kunststoffspitzen, 3 Messing-Barrel, 6 Nylon-Schäfte, 9 Flights in 3 verschiedenen Größen, 3 Zusatzgewichte (je 2 g), sowie ein Multi-Tool. Für elektronische Scheiben sollten die Pfeile mit den Kunststoffspitzen ausgestattet werden. Den Zusatzgewichten muss keine Beachtung geschenkt werden, denn das Gewicht liegt ohne diese unterhalb der 20 g Grenze.

Die leichten Pfeile schonen die Elektronik der Dartscheibe, finden aber dennoch zuverlässig Halt. Mit Hilfe des Multi-Tools können übrigens auch festsitzende Einzelteile ohne Kraftaufwand gelöst werden. Dank der stabilen Box können zudem alle Teile nach dem Spielen sicher verwahrt werden. Aus diesem Grund wirst Du sicherlich kein Zubehör verlieren.

Dartpfeile für elektronische Dartscheibe – Nur leichte Softdarts kommen in Frage

Wie bereits zu Anfang erwähnt, ist die Elektronik recht sensibel. In diesem Zusammenhang müssen vor allem die elektronischen Platinen erwähnt werden, welche sich unter den Trefferflächen befinden. Sie erfassen die Treffer und geraten mit den Pfeilen deshalb in einen direkten Kontakt. Werden die Platinen mit zu viel Wucht konfrontiert, gehen sie kaputt und können die Treffer nicht an den Computer weiterleiten. Das Spielen ist dann nicht mehr möglich.

Damit die Elektronik nicht beschädigt wird, sollten nur Kunststoffspitzen zum Einsatz kommen. Stahlspitzen sind zu scharfkantig. Auch die bloße Wucht beim Eintreffen kann die Elektronik bereits in Mitleidenschaft ziehen. Aus diesem Grund ist es ratsam, Gewichte bis maximal 20 g zu verwenden. Bei offiziellen Veranstaltungen sind ohnehin nur Softdarts mit einem Gewicht bis 18,5 g zulässig.

Bei einer elektronischen Dartscheibe genügen Gewichte unter 20 g vollkommen. Die Pfeile müssen beim Einschlagen keinen Widerstand überwinden, weshalb auch leichte Exemplare einen guten Halt finden.

Dartpfeile für elektronische Dartscheibe – Die Einzelteile im Detail

Spitze

Die Spitze kann entweder aus Kunststoff (Softdarts) oder Stahl (Steeldarts) bestehen. Steeldarts sollten nur zum Bespielen klassischer Dartscheiben benutzt werden. Sie können auch gut in harte Oberflächen eindringen und prallen dementsprechend selten ab. Für elektronische Scheiben eignen sie sich nicht, weil die Spitzen zu scharfkantig sind und Schäden hervorrufen können. Dies ist auch bei abgerundeten Spitzen der Fall. Experimente kann man sich dementsprechend sparen. Da eine Stahlspitze sehr widerstandsfähig ist, muss sie nur äußerst selten ausgetauscht werden.

Kunststoffspitzen sind für elektronische Dartscheiben das einzige Mittel der Wahl. Es gibt sie in vielen unterschiedlichen Farben, was aber nebensächlich ist. Wichtiger ist das Gewinde. Plastikspitzen werden immer mit einem Gewinde zum komfortablen Auswechseln versehen, weil sie schnell verschleißen. Irgendwann verbiegen oder brechen sie und müssen gewechselt werden. Daher ist es auch ratsam, immer einen kleinen Vorrat aus Kunststoffspitzen anzulegen.

Beim Gewinde wird meist zwischen 2 BA (British Association) und 1/4 BSF (British Standard Fine) unterschieden. Das 2 BA Gewinde wird auch kleines Gewinde genannt und ist mittlerweile am häufigsten anzutreffen. Früher wurde das größere 1/4 BSF häufiger verwendet. Da es jedoch nicht möglich ist, das 1/4 BSF Gewinde an einem dünnen Barrel zu befestigen, wird es zunehmend unbeliebter.

Barrel

Auf die Spitze folgt der Barrel. Diesem Part sollte eine besondere Aufmerksamkeit zu Teil werden, denn hier greifen 99 % der Spieler den Pfeil. Er besteht entweder aus Messing (engl. Brass), Nickel oder Wolfram (engl. Tungsten). Alle 3 Materialien sind recht schwer, weshalb der Barrel den Großteil des Gewichts eines Dartpfeils ausmacht. Er wiegt meistens 15 g und mehr.

Während Messing- und Nickelbarrel relativ dick sind, können Wolfram-Barrel besonders dünn angefertigt werden. Dieses Material ist schwerer als Blei und weist eine hohe Dichte auf. Deshalb kann auch ein dünner Wolfram-Barrel ausreichend Gewicht für ein stabiles Flugverhalten zur Verfügung stellen. Profis bevorzugen dünne Barrel, weil sich diese enger nebeneinander platzieren lassen. Das ist besonders wichtig, wenn Du auf Double- oder Triple-Flächen wirfst. Ein Wolfram-Anteil ab 85 % gilt als hochwertig. Manche Spieler haben Probleme damit, einen dünnen Barrel solide greifen zu können. Hier machen dann die Messing- und Nickel-Varianten mehr Sinn.

Neben dem Material, ist auch die Beschaffenheit der Oberfläche wichtig. Sie ist meist entweder glatt oder strukturiert. Geriffelte und strukturierte Flächen bieten sich Spielern an, welche das Gefühl haben, nicht fest genug greifen zu können, sodass der Pfeil abrutscht. Der Grip lässt sich mit perforierten Flächen demnach optimieren.

Spieler, die hingegen Probleme damit haben, den Pfeil rechtzeitig loszulassen, sollten den Griff an einer glatten Oberfläche ansetzen. Manche Barrel sind sowohl mit einer glatten Struktur, als auch mit einer geriffelten Struktur ausgestattet. Sie eignen sich optimal für Anfänger zum Ausprobieren.

Der Barrel muss angenehm in der Hand liegen. Du solltest ihn fest genug greifen, sodass er nicht verrutscht. Er sollte aber auch nicht so fest gegriffen werden, dass er Abdrücke in den Fingern hinterlässt.

Besitzen Deine Barrel übrigens ein Gewinde, können sie sowohl flexibel zu Softdarts, als auch zu Steeldarts umgebaut werden. Dazu ist es erforderlich, zusätzlich Stahlspitzen mit Gewinde zu besitzen (Conversion Parts).

Schaft

Auf den Barrel folgt der Schaft (engl. Shaft). Sein Zweck ist es vor allem, den Flight (Flügel) in einer stabilen Position zu halten. Er besteht häufig aus Nylon oder Aluminium. In der Regel bist Du auch bei der Verwendung einer elektronischen Dartscheibe mit einem Nylon-Schaft besser beraten. Nylon ist ein Kunststoff, der leicht aber dennoch robust ist. Fallen die Dartpfeile mal zu Boden, bleiben die Schäfte häufig trotzdem intakt. Schäfte aus Aluminium brechen hingegen schnell, wenn sie Bekanntschaft mit dem Boden machen.

Besonders hochwertige Schäfte bestehen aus Carbon. Sie werden aus einer Mischung von Titan und Kohlenstoff hergestellt und sind extrem leicht. Dennoch sind sie robust und halten auch härtere Beanspruchungen aus. Diese Qualität hat jedoch auch ihren Preis, welcher bei bis zu 3 € pro Schaft liegt.

Des Weiteren lässt sich die Länge des Pfeils gut über den Schaft steuern. Schäfte werden in 5 Größen eingeteilt: Mini (unter 2 cm), X-Short (2-3 cm), Short (3,5-4 cm), Medium (4,5-5 cm), Long (über 5 cm). Du solltest den Schwerpunkt dahingehend beeinflussen, dass der Pfeil möglichst ausgewogen zwischen den Fingern liegt. Ein Übergewicht nach vorne oder hinten kann bei bestimmten Problemen jedoch auch Sinn machen.

Flight

Der Flight komplettiert den Dartpeil in der Funktion eines Stabilisators während des Flugs. Er wird in den Schaft gesteckt und besteht häufig aus Nylon. Dieses Material ist widerstandsfähig und beständig. Wie haltbar der Flight ist, entscheidet die Materialdichte. Dicke Flights halten länger, als dünne Flights.

Es gibt unzählige Motive und Farben, welche die Resultate aber natürlich nicht beeinflussen. Die Größe der Flights kann die Ergebnisse allerdings beeinflussen. Haben die Flights eine verhältnismäßig große Oberfläche, können sie sich gegenseitig behindern, wenn sie in ein und dasselbe Segment geworfen werden. Aus diesem Grund präferieren Profis kleine Flights.

Anfänger und Amateure können hingegen mit mittleren und großen Flights unter Umständen besser spielen. Solche Flights könnten nämlich für mehr Stabilität während des Flugs sorgen. Manche Experten bezweifeln das allerdings, weil sich die Größen nur wenig voneinander unterscheiden und die Wurfdistanz zu kurz ist, um signifikante Unterschiede im Flugverhalten feststellen zu können. Hier gilt es, auszuprobieren.

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