ᐅᐅ Dartpfeile für Anfänger - Das gilt es zu beachten!
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Dartpfeile für Anfänger

Dartpfeile für Anfänger

Die besten Dartpfeile für Anfänger

Dartpfeile gibt es in den unterschiedlichsten Längen, Farben und Gewichten. Auch das verwendete Material variiert teils deutlich. Dartpfeile für Anfänger zu finden ist deshalb nicht gerade einfach. Die Auswahl ist groß. Eine gute Wahl zu treffen, ist  jedoch wichtig, denn nicht alle Pfeile werden zu Deiner Dartscheibe passen. Grundsätzlich können nur Softdarts (Pfeile mit Kunststoffspitzen) sowohl für elektronische, als auch klassische Scheiben eingesetzt werden. Steeldarts (Pfeile mit Stahlspitzen) können nicht auf elektronische Scheiben geworfen werden, weil sie die Elektronik zerstören.

Dartpfeile für Anfänger

Des Weiteren solltest Du Deine körperlichen Voraussetzungen im besten Falle mit in die Entscheidung einfließen lassen. Wer bei der Auswahl sorglos vorgeht, wird einfach keine optimalen Ergebnisse erzielen. Um Dir bei Deiner Auswahl zu helfen, haben wir diesen Ratgeber erstellt. Welche Dartpfeile für Anfänger geeignet sind, stellen wir Dir nachfolgend vor. Zudem erfährst Du in unserem Ratgeber, worauf es bei der Auswahl ankommt

Dartpfeile für Anfänger – 3 Modelle in der Übersicht

Red Dragon Razor Edge Dartpfeile für Anfänger

Welche Dartpfeile für Anfänger

Die Red Dragon Razor Edge sind beliebte Dartpfeile für Anfänger. Red Dragon ist eine Marke der englischen Firma Nodor, welche der weltweit älteste Hersteller von Sisal-Dartscheiben ist. Bei den Pfeilen handelt es sich um 3 Steeldarts, welche in einem Gewicht zwischen 20 und 30 g erworben werden können. Der Barrel besteht zu 85 % aus hochwertigem Wolfram, weshalb die Pfeile schön schmal sind und sich auch zusammen in einem Triple-Segment platzieren lassen.

Die Schäfte bestehen aus Aluminium. Diese sind zwar leicht, aber dafür anfällig, zu brechen. Zu viel Kontakt mit dem Boden ist definitiv schädlich. Die Spitzen bestehen aus robustem Stahl und können nicht gewechselt werden. Das ist nicht weiter tragisch, weil die Haltbarkeit sehr gut ist. Zum weiteren Lieferumfang gehören außerdem 6 Flights, eine Checkout Card, sowie eine Tasche zur sicheren Aufbewahrung der Pfeile.

McDart Brass Dartpfeile für Anfänger

Dartpfeile für Anfänger Soft

Die Firma McDart gehört in Deutschland zu den größten Anbietern von Dartpfeilen. Mit dem Mc Dart Brass Dartpfeile Set bietet sie 12 Softdarts zu einem sehr günstigen Preis an. Die Dartpfeile wiegen 17 g und eignen sich besonders zum Spielen auf elektronische Dartscheiben. Zum Lieferumfang gehören 12 Barrel aus Messing, 12 Schäfte aus Aluminium, 30 Flights in verschiedenen Motiven, sowie insgesamt 100 Spitzen aus Kunststoff.

Es handelt sich insgesamt um günstige Dartpfeile für Anfänger, die elektronische Dartscheiben bespielen möchten. Sowohl Kinder, Frauen, als auch Männer kommen mit ihnen gut zurecht. Für klassische Scheiben sind die Pfeile etwas zu leicht.

SolidSuccess Dartpfeile für Anfänger

Dartpfeile für Anfänger Steel

Mit dem SolidSuccess Dartpfeile Set bieten wir Anfängern ein Set aus unterschiedlichen Bauteilen, die alle zueinander passen und untereinander ausgetauscht werden können, an. Dementsprechend kannst Du frei nach Belieben ausprobieren, welche Spitzen, welches Gewicht und welche Aufteilung Dir am besten gefällt. Das Set enthält 3 Stahlspitzen, 6 Kunststoffspitzen, 3 Messing-Barrel, 6 Schäfte aus Nylon, 9 Flights in 3 verschiedenen Größen, 3 Zusatzgewichte und eine Multi-Tool.

Das Set ist auf Langlebigkeit ausgelegt. Sowohl die Barrel, als auch die Schäfte sind sehr robust und überstehen auch unsanfte Landungen auf dem Fußboden. Mit Hilfe des Multi-Tools können auch festsitzende Teile sehr leicht gelöst werden. Das Gewicht kann zwischen 18 und 28 g variiert werden. Die Zusatzgewichte wiegen je 2 g und können, je nach Bedarf, zwischen Spitze und Barrel platziert werden. Zudem sind die Flights unterschiedlich groß, weshalb man auch hier ausprobieren kann, welche dem eigenen Spiel besonders zu Gute kommen.

Geliefert wird das Set in einer praktischen Box aus solidem Kunststoff. Die Pfeile und das Zubehör können in ihr gelagert werden, ohne befürchten zu müssen, dass etwas verloren geht.

Dartpfeile für Anfänger – Diese Modelle stehen zur Auswahl

Steeldarts

Als Steeldarts bezeichnet man Dartfpeile, die mit einer Stahlspitze ausgestattet sind. Diese sitzt meistens fest im Barrel und lässt sich daher nur schwer entfernen. Das ist jedoch kein Problem, denn Stahlspitzen sind sehr haltbar und robust. Manche Steeldarts sind auch mit Spitzen zum Wechseln ausgestattet, was als Conversion Parts bezeichnet wird. Diese können dann sowohl mit Stahl-, als auch Plastikspitzen ausgerüstet werden. Unter den Softdarts lassen sich die meisten Spitzen problemlos tauschen.

Steeldarts eignen sich besonders für klassische Dartscheiben. Die Spitzen bleiben auch bei leichten Gewichten zuverlässig in der Oberfläche stecken, bis sie vom Spieler entfernt werden. Auf Wettkämpfen dürfen Gewichte bis 50 g verwendet werden. Die meisten Spieler kommen allerdings mit einem Gewicht zwischen 20 und 28 g am besten zurecht. Hier gilt aber definitiv das Sprichwort Probieren geht über studieren.

Steeldarts eignen sich für Anfänger, weil sie auch in harten Scheiben steckenbleiben. Dazu braucht es nicht unbedingt viel Wucht beim Wurf, weil sie eine gute Eigendynamik entwickeln. Für elektronische Dartscheiben sind sie jedoch ungeeignet, da sie die elektronischen Platinen unterhalb der Trefferflächen beschädigen können.

Dass Steeldarts übrigens nicht komplett spitz zulaufen, sondern vorne eher wie eine Kugelschreibermine aussehen, ist beabsichtigt. Werden die Stahlspitzen zu stark geschärft, entsteht meistens ein Grad, welcher beim Herausziehen Fasern aus der Scheibe reißt. Die Scheiben verschleißen in diesem Fall viel zu schnell. Stahlspitzen müssen nicht messerscharf sein, um im Sisal steckenzubleiben.

Besonders robuste und hochwertige Stahlspitzen werden mit Titan überzogen.

Softdarts

Als Softdarts bezeichnet man Dartpfeile mit Kunststoffspitzen. Die Spitzen werden meist mittels Gewinde in den Barrel eingeschraubt und lassen sich somit auch leicht austauschen. Das ist wichtig, denn Kunststoffspitzen halten bei weitem nicht so lange, wie Stahlspitzen. Irgendwann knicken oder brechen sie vollkommen ab. Aus diesem Grund lohnt es sich auch, immer 10-20 Ersatzspitzen zu haben. Diese sind in der Regel auch nicht besonders teuer.

Kunststoffspitzen können sowohl für klassische Dartscheiben, als auch für elektronische Dartscheiben verwendet werden. Aufgrund ihrer Allround-Eigenschaften eignen auch sie sich als Dartfpeile für Anfänger. Elektronische Scheiben sollten mit Gewichten bis 20 g bespielt werden, weil die Wucht eines schwereren Pfeils die Elektronik zerstören könnte.

Auf Wettkämpfen dürfen Softdarts maximal 18,5 g wiegen. Wer hingegen im Privaten auf klassische Dartscheiben spielt, kann auch schwere Gewichte ausprobieren, weil diese eventuell zuverlässiger in der Scheibe stecken bleiben.

Conversion Darts

Viele Steeldarts halten sehr lange, sodass eine fest montierte Stahlspitze kein Problem darstellt. Wer die Spitze der Steeldarts trotzdem wechseln möchte, kann das mit der Hilfe von Werkzeug oder einem speziellen Wechselgerät tun. Die komfortable Alternative sind Conversion Parts. Hier besitzen die Stahlspitzen, genauso wie Kunststoffspitzen, ein 2 BA-Gewinde (kleines Gewinde) oder 1/4 BSF-Gewinde (großes Gewinde). Somit lassen sich die Spitzen einfach austauschen. Der Grund kann beispielsweise ein vorliegender Schaden oder ein Wechsel der Länge sein.

Aufpassen muss man im Übrigen bei M3 Dartpfeilen. Hier passen weder 2 BA-Gewinde, noch 1/4 BSF-Gewinde.

Dartpfeile für Anfänger – Auswahl hängt maßgeblich an der Dartscheibe

Dartscheiben lassen sich in elektronische Exemplare und klassische Exemplare unterteilen. Nicht alle Datpfeile kommen dabei für beide Typen in Frage.

Klassische Dartscheiben

Klassische Dartscheiben bestehen entweder aus Papier, Kork oder Sisal. Papier-Scheiben stellen dabei die minderwertigste Variante dar. Sie werden aus Papier gepresst oder gerollt und verschleißen schnell. Um ihre Haltbarkeit zu erhöhen, können sie mit leichten Pfeilen mit Kunststoffspitzen bespielt werden. Dennoch sind die dünnen und günstigen Exemplare schnell durchgespielt.

Kork-Scheiben sind etwas haltbarer. Sie können sowohl mit Kunststoffpsitzen, als auch mit Stahlspitzen bespielt werden. Weil die Oberfläche meistens recht hart ist, sollten Dartfpeile ab einem Gewicht von 22 g verwendet werden.  Je leichter die Pfeile sind, desto schlechter ist der Halt. Stahlspitzen halten zudem zuverlässiger, als Plastikspitzen. Insgesamt ist Kork auch kein hochwertiges Material, denn die Trefferflächen erholen sich von den entstehenden Löchern nicht. Deshalb ist auch dieser Typ schnell durchgespielt.

Die beste Wahl sind Dartscheiben aus Sisal. Sisal ist eine Naturfaser, die der Sisal-Agave entstammt. Die Fasern werden millionenfach in die Oberfläche einer Scheibe hineingepresst. Trifft ein Pfeil in die Oberfläche, weichen die Fasern zur Seite. Wird er entfernt, nähern sie sich wieder an und können die Löcher auf diese Weise wieder verschließen. Das ist ein Vorteil, der die Haltbarkeit drastisch erhöht. Profis schwören auf solche Scheiben. Außerdem ist ihre Oberfläche gleichsam weich, wie robust. Deshalb ist Sisal das einzige Material, welches sowohl gut mit Dartpfeilen mit Kunststoffspitzen, als auch mit Dartpfeilen mit Stahlspitzen bespielt werden kann. Auch leichte Pfeile finden einen sicheren Halt im Sisal.

Klassische Dartscheiben aus Sisal werden häufig auf Wettkämpfen eingesetzt. Sie dürfen dort mit Steeldarts bis 50 g beworfen werden. Normale Gewichte sind jedoch eher 20-28 g.

Elektronische Dartscheiben

Elektronische Dartscheiben bestehen zu weiten Teilen aus Kunststoff, welcher vordergründig die Elektronik schützen soll. Da auch die Trefferflächen aus hartem Kunststoff bestehen, werden die Löcher für die Dartpfeile vorgebohrt. Unter diesen sitzen elektronische Platinen, welche die Treffer auswerten und an den Computer weiterleiten. Dieser teilt die Punktstände über Displays und oftmals auch akustische Ansagen mit. Die Spieler können sich somit vollkommen auf die Würfe konzentrieren und müssen nicht mitzählen.

Die Wahl der Dartpfeile ist bei elektronischen Scheiben sehr eingeschränkt. Es sollten nur Dartpfeile mit Kunststoffspitzen zum Einsatz kommen. Außerdem sollten diese maximal 20 g wiegen. Bei offiziellen Wettkämpfen dürfen Softdarts ohnehin lediglich 18,5 g wiegen. Stahlspitzen würden die elektronischen Platinen beschädigen, womit kein normaler Spielablauf mehr möglich wäre. Auch die bloße Wucht eines zu schweren Pfeils kann eine eDartscheibe bereits ernsthaft in Mitleidenschaft ziehen.

Elektronische Dartscheiben werden teilweise in einem Schrank angeboten. Diese Kombination nennt man Dart Kabinett oder alternativ Dartschrank. Hier können die Softdarts in übersichtlichen Halterungen verwahrt werden, damit sie nicht verloren gehen.

Dartpfeile für Anfänger – Darauf musst Du achten

Gewicht

Das Gewicht eines Dartpfeils kann zwischen 15 und 50 g liegen. Die meisten Spieler bevorzugen allerdings Gewichte zwischen 18 und 28 g. Ein relativ hohes Gewicht kann dabei helfen, dass die Dartpfeile auch tatsächlich in der Scheibe stecken bleiben. Das gilt besonders für klassische Dartscheiben. Dennoch muss man dabei berücksichtigen, dass ein schwerer Pfeil den Arm schneller ermüdet. Die meisten Spieler schließen daher Gewichte ab 30 g aus. Frauen und Kinder sollten mit Gewichten bis 22 g spielen, um einen hohen Spielspaß zu gewährleisten. Insbesondere bei der Absicht, längere Sessions einzulegen, solltest Du nicht zu schwere Pfeile verwenden.

Dartpfeile für elektronische Scheiben dürfen bei offiziellen Veranstaltungen maximal 18,5 g wiegen. Das ist sinnvoll, denn ein leichtes Gewicht beschädigt die Elektronik nicht. Außerdem genügen hier ohnehin leichte Gewichte, weil die Pfeile leichter Halt finden.

Es gibt auch Dartpfeile, wie unser Set, deren Gewicht man variabel verändern kann. Dies sind gute Dartpfeile für Anfänger, die ausprobieren möchten, welches Gewicht optimal ist.

Spitze

Die Spitze kann aus Stahl oder aus Kunststoff bestehen. Kunststoffspitzen können sowohl für klassische Dartscheiben, als auch für elektronische Dartscheiben verwendet werden. Sie haften jedoch besonders gut in elektronischen Scheiben. Beim Bespielen klassischer Scheiben verschleißen Plastikspitzen etwas schneller. Sie sind generell anfällig, zu knicken, weshalb man stets einen kleinen Vorrat aus Kunststoffspitzen besitzen sollte.

Das ist auch nicht weiter schlimm, weil Kunststoffspitzen stets günstig sind und immer mit einem Gewinde versehen werden. Beim Gewinde wird zwischen 2 BA (kleines Gewinde) und 1/4 BSF (großes Gewinde) unterschieden. Die meisten Gewinde gehören mittlerweile zum Typ 2 BA. Mit Hilfe des Gewindes lassen sich die Spitzen schnell und einfach, ohne Werkzeug, auswechseln.

Stahlspitzen halten wesentlich länger, als Kunststoffspitzen. Aus diesem Grund werden sie häufig fest im Barrel verankert. Sie eignen sich nur zum Bespielen klassischer Dartscheiben, denn sie würden die Platinen elektronischer Scheiben zerstören.

Dass Stahlspitzen vorne leicht abgerundet sind, hat einen Grund. Sind die Spitzen nämlich zu spitz, entsteht meist unweigerlich ein Grad, welcher beim Herausziehen immer wieder Fasern aus der Oberfläche ausreißen würde. Die Dartscheibe würde in diesem Fall schneller verschleißen.

Stahlspitzen lassen sich mit Hilfe von Werkzeug oder einem speziellen Wechselgerät wechseln. Manche besitzen auch ein Gewinde. Steeldarts mit Gewinde können auch zu Softdarts umgebaut werden.

Barrel

Der Barrel sitzt hinter der Spitze. Er ist ein sehr wichtiger Bestandteil, weil es sich dabei um das Griffstück handelt. Anfänger sollten besonders auf den Durchmesser und die Struktur achten.

Dünne Barrel werden vor allem von Profis verwendet, weil sich mit einem dünnen Exemplar mehr Dartpfeile in einem engen Segment platzieren lassen. Sie müssen aus Wolfram (engl. Tungsten) hergestellt werden. Dieses Material weist eine sehr hohe Dichte auf und ist u.a. schwerer als Blei. Somit kann auch bei einem geringen Durchmesser genügend Gewicht bereitgestellt werden.

Dickere Barrel bestehen aus Messing (engl. Brass) oder Nickel. Sie sind wesentlich günstiger. Ob Dir als Anfänger eher ein dünner Griff oder ein dicker Griff liegt, musst Du durch Tests in der Praxis herausfinden.

Zudem solltest Du auf die Struktur der Oberfläche achten. Diese kann entweder glatt oder geriffelt sein. Glatte Oberflächen spielen ihren Vorteil am Ende der Wurfbewegung aus. Hat der Spieler Probleme damit, den Pfeil rechtzeitig loszulassen, kann eine glatte Fläche weiterhelfen. Geriffelte und grobe Strukturen können hingegen Spielern weiterhelfen, welche das Gefühl haben, den Pfeil nicht fest genug greifen zu können und daher teilweise abrutschen. Es gibt auch probate Dartpfeile für Anfänger, deren Griff beide Strukturen aufweist und zum Ausprobieren einlädt.

Des Weiteren bestimmt der Barrel maßgeblich über das Eigengewicht des Dartpfeils. Ein Barrel wiegt meistens schon 15 g oder mehr.

Schaft

Der Schaft besteht häufig aus Nylon oder Aluminium. Er sitzt hinter dem Barrel und dient als Halter für den Flight.

Anfänger sollten auf Nylon-Schäfte zurückgreifen. Dieses Material ist gleichsam leicht, wie robust. Dass der Kunststoff robust ist, zahlt sich aus, sobald der Pfeil einmal unbeabsichtigt zu Boden fällt. Aluminium-Schäfte sind zwar auch leicht, verbiegen oder brechen jedoch sehr schnell, wenn der Pfeil mal von der Scheibe abprallt und zu Boden fällt.

Selten kommen auch Schäfte aus Carbon, einer Kombination aus Titan und Kohlenstoff, zum Einsatz. Diese sind äußerst leicht und langlebig, jedoch auch recht teuer. Ein einzelner Schaft aus Carbon kann bis zu 3 € kosten.

Schäfte gibt es in verschiedenen Längen, die sich in Mini, X-Short, Short, Medium und Large aufteilen. Die Länge liegt, je nach Größe, zwischen unter 2 und bis zu 5 cm. Mit Hilfe des Schafts lässt sich der Schwerpunkt dementsprechend, je nach Ziel, weiter nach vorne oder nach hinten verlagern.

Flight

Der Flight komplettiert den Dartpfeil. Er sitzt am hinteren Ende und stabilisiert den Pfeil im Flug. Während die Wahl der Optik kaum eine Rolle spielt, kann es Sinn machen, auf die Form zu schauen. Flights sind unterschiedlich groß und werden danach kategorisiert. Anfänger sollten ihre Dartpfeile erst einmal mit mittleren oder großen Flights ausstatten. Die Wahrscheinlichkeit für einen stabilen Flug ist dann besonders groß. Die Standard-Form Diamond passt in diesem Zusammenhang.

Profis spielen gerne mit kleinen Flights, weil sich mit ihnen mehr Dratpfeile nebeneinander platzieren lassen, ohne sich gegenseitig zu behindern. Manche Experten zweifeln ohnehin daran, dass sich das Flugverhalten mit der Größe beeinflussen lässt. Sie argumentieren, die Unterschiede seien nicht signifikant genug und die Flugstrecke zu kurz, um Unterschiede ausmachen zu können.

Was aber auf jeden Fall einen Blick wert ist, ist die Dicke der Flights. Je dicker diese nämlich sind, desto länger halten sie. Flights werden mittlerweile fast nur noch aus Kunststoff hergestellt, weil dieser länger als Federn oder Papier hält. Sind dessen Enden ausgefranst, kann man sie mit einem Feuerzeug anflammen und hat danach unter Umständen sogar einen Dartpfeil, der besser als zuvor fliegt.

Im Video: Darts für Anfänger

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