ᐅᐅ Dartpfeile kaufen - Dies gilt es unbedingt zu beachten!
Welche Dartpfeile kaufen? ✅ In unserem Ratgeber werden Sie aufgeklärt ✅ Steeldarts, Softdarts oder ein flexibles Set? ✅ Infos rund um das Thema Darts ✅ Für Darts-Fans
Wie viel kosten gute Dartpfeile, Dartpfeile für Anfaenger, Dartpfeile für Profis, Wie Dartpfeile halten & werfen, Dartpfeile besser schwer oder leicht wählen, Dartpfeile hängen nach unten
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Dartpfeile

Dartpfeile kaufen

So finden Sie die Besten und spielen wie ein Profi

 

Dartpfeile gibt es in den unterschiedlichsten Varianten. Grob unterteilen lassen sie sich in sogenannte Steeldarts, welche mit einer Metallspitze aus Edelstahl ausgestattet sind, und sogenannte Softdarts, welche mit einer Kunststoffspitze ausgestattet sind. Dartpfeile mit Stahlspitzen sind für klassische Sisal-Dartscheiben geeignet, während Softdarts meist für elektronische Dartscheiben, sowie Automaten verwendet werden. Auch die Preise variieren stark – von wenigen Euro für ein 3er Dartpfeile Set bis hin zu einem dreistelligen Betrag für einen einzigen Steeldart. Im Nachfolgenden erfahren Sie alles, um die richtigen Dartpfeile auszuwählen und im Umgang zu einem Profi zu werden.

 

Dartpfeile Aufbau

Dartpfeile AufbauDartpfeile setzen sich aus mehreren Teilen und Materialien zusammen. Der vordere Bereich beginnt mit Eisenspitzen (engl. Steel Tips) oder Plastikspitzen (engl. Soft Tips), welche sich in der Regel leicht auf das Gewinde schrauben lassen und ebenso schnell – bei einer kaputten Spitze – wieder entfernt werden können. Die Haltbarkeit von Metallspitzen überschreitet hierbei natürlich die der Kunststoffspitzen um einiges. Beides lässt sich, je nach Bedarf, einfach im Internet nachbestellen.

 

Auf die Spitze folgt der sogenannte Barrel. Dies ist der Griff, den Sie anfassen, um den Pfeil in die Dartscheibe zu werfen. Er besteht entweder aus Messing, Nickel oder Tungsten (Wolfram). Insbesondere Tungsten ist nicht gerade kostengünstig, bietet aber den Vorteil, dass der Durchmesser – bei einem gleichbleibenden Gewicht – besonders schmal angefertigt werden kann und die Pfeile mit höchster Präzision – in engem Abstand – in die Scheibe geworfen werden können. Je höher der Wolframanteil (80 %+), desto eher sind die Pfeile für den Profisport geeignet. Für Anfänger sind jedoch eher dickere Pfeile empfehlenswert, da sich diese leichter anfassen, sowie werfen lassen. Der Nachteil ist, dass nicht so präzise gezielt werden kann. Dennoch muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass zum Teil auch Profis mit dickeren Griffen spielen. Die persönlichen Vorlieben sind sehr individuell und lassen sich nur beim Spielen bestimmen. Zudem gibt es weitere Bauformen, die sich u.a. auch in der Grifffläche, Länge etc. unterscheiden.

 

Dartpfeile kaufenErwähnenswert sind in diesem Zusammenhang sicherlich noch die Erweiterungsmöglichkeiten Powerpoint und Hammerhead. Diese sollen es ermöglichen, Abpraller (Bouncer) zu verhindern, indem die Spitze beweglich ist. Des Weiteren gibt es noch M3 Barrels, deren Gewinde sich an der Außenseite befindet, um den Pfeil noch etwas dünner fertigen zu können. Der Nachteil: Spezifikationen der Barrels benötigen auch spezifische Schäfte und Flights.

 

Zwischen Barrel (Griff) und dem darauffolgenden Schaft (engl. Shaft), sitzt der O-Ring. Dieser kleine Gummiring sorgt dafür, dass der Schaft bei einem Wurf nicht verrutschen kann, denn dann könnte er einen negativen Einfluss auf die Flugbahn nehmen. Bei einem Nylon-Schaft wird kein O-Ring benötigt, da ein solcher eigentlich nicht verrutschen kann.

Darts ShaftDer Schaft beeinflusst das Flugverhalten eines Dartpfeils maßgeblich und ist daher sehr wichtig. Er wird entweder aus Nylon, Aluminium oder Carbon gefertigt. Aluminium-Schäfte sind meist sehr günstig, verbiegen dafür aber recht schnell. Nylon-Schäfte sind da schon etwas robuster, sowie leichter. Carbon-Schäfte sind von besonderer Qualität und äußerst leicht.

 

Wird ein Nylon-Schaft verwendet, folgt auf diesen noch ein Schaftring, auch Schaftkrone genannt, welcher den Flügel (Flight) festhalten und in optimaler Position halten soll.

 

Am hinteren Ende eines Dartpfeils sitzt der Flügel (engl. Flight). Dieser muss, neben Kunststoffspitzen, wohl am häufigsten ausgetauscht werden, weshalb hier eine gute Qualität oft Einfluss auf die Spielfreude nehmen kann, während eine schlechte Qualität in Frust ausarten kann. Grundsätzlich gilt: je dicker und fester ein Flight ist, desto länger hält er. Dünne Flights knicken schnell und können sogar teils einreißen. Feste und dicke Flights sorgen außerdem dafür, dass die Flugbahn stabil verläuft und die Pfeile nicht ins Trudeln geraten. Die Herstellermaterialien belaufen sich meist auf Nylon, Polyester oder PVC. Sollten Ihre Flights einmal an den Rändern beschädigt sein, kann es helfen, sie mit einem Feuerzeug etwas anzubrennen.

Günstige Dartpfeile können übrigens oft nur an den Spitzen und im Bereich der Flights verändert werden, während sich hochwertige Steeldarts oft komplett zerlegen lassen.

 

Die Maße eines Steeldarts dürfen sich, laut offiziellem Regelmaß, auf eine maximale Länge von 30,5 cm und ein Gewicht von 50 Gramm belaufen. Softdarts müssen mit 16,8 cm kürzer sein und nur bis zu 18,5 Gramm wiegen.

 

Wie viel kosten gute Dartpfeile?

Die Frage, was man sich seine Dartpfeile kosten lassen soll, hängt mit dem eigenen Anspruch und dem Einsatzgebiet zusammen. Bei professionellen Turnierspielern stellt sich diese Frage meist nicht, denn Sie greifen unweigerlich – durch Sponsorings oder aus eigener Tasche – auf die besten Dartpfeile zurück, was dann meist in Sonderanfertigungen für einen deutlichen, dreistelligen Betrag ausartet.

 

Wie viel soll man denn aber nun im Hobbybereich ausgeben, um gute Ergebnisse zu erzielen. Während der Preis nach oben offen ist, sollte er nach unten nicht die Marke von 15 Euro für 3 Dartpfeile unterschreiten. Billigere Pfeile sind oft minderer Qualität, sodass Flugeigenschaften und Haltbarkeit arg zu wünschen übriglassen.

 

Dartpfeile für Anfänger & Hobbyspieler

Wer kein eingefleischter Dartsprofi ist, sollte bei Darts mit Metallspitze auf ein Gewicht ab 20 g zurückgreifen. Elektrische Dartscheiben und Automaten müssen mit Pfeilen zwischen 16 und 18,5 Gramm bespielt werden, um sie nicht durch zu viel Wucht zu beschädigen.

 

Für den Allroundbereich bieten sich insbesondere Dart Sets wie das unsere an, mit dem sich sowohl Steeldarts, als auch Softdarts spielen lässt.

> Dartpfeile für Anfänger

 

Dartpfeile für Profis

Profis spielen in der Regel mit Steeldarts mit einem Gewicht zwischen 20 und 26 Gramm: Phil Taylor (26 g), Michael van Gerwen (23 g), Gary Anderson (23 g), Adrian Lewis (21 g), Peter Wright (20 g). In den Flights sind des Öfteren spezielle Logos, sowie die Namen der Spieler zu sehen. Der Tungsten-Anteil der Pfeile liegt meist bei 90 % aufwärts, weshalb es kaum verwundert, dass die Pfeile der Profis im Handel erst ab 80 € erworben werden können.

Dartpfeile mit Stahlspitzen

> Dartpfeile für Fortgeschrittene

 

Wie Dartpfeile halten & werfen?

 

Der richtige Stand

Die Fußstellung lässt sich am leichtesten von den Profis übernehmen und hat einen großen Einfluss auf die Wurftechnik. Das Gros der Spieler kommt am besten damit zurecht, den Fuß der Wurfhand an die Wurflinie (Oche) zu stellen. Sprich: wer mit rechts würft, stellt den rechten Fuß nach vorne. Wer mit links würft, den Linken. Der andere Fuß wird etwas weiter hinten positioniert, sodass sich der Spieler vor dem Wurf nach vorne lehnen kann. Die Füße sollten allerdings zu keinem Zeitpunkt den Kontakt zum Boden verlieren, denn dies führt zu einer möglichen Unsicherheit bzw. Instabilität während des Wurfs. Man sollte relativ locker stehen, um die Wurfbewegung flüssig ausführen zu können. Dennoch muss der Körper natürlich einigermaßen stabil gehalten werden, damit er nicht ins Schwanken geraten kann.

 

Der richtige Griff

Einen Dartpfeil greifen Sie zwischen Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger am Griffstück (Barrel). In der Regel funktioniert dies genauso, wie das Greifen eines Stifts. Daumen, sowie Zeigefinger üben leichten Druck aus und der Mittelfinger stabilisiert von unten. Grundsätzlich gilt: je länger der Barrel, desto mehr Finger müssen zum Stabilisieren genutzt werden. Der Zeigefinger und der Mittelfinger nehmen zweifelsfrei den wichtigsten Part ein. Über sie entscheidet sich, ob der Pfeil ein stabiles Flugverhalten an den Tag legt oder unkontrolliert fliegt. Greifen Sie den Pfeil fest genug, um in kontrolliert werfen zu können, aber auch nicht so fest, dass sich nach dem Wurf ein Abdruck gebildet hat. Zum Abschluss sollten alle Finger den Dartpfeil gleichzeitig loslassen, damit der Pfeil nicht durch einen einzelnen Finger eine dominante Richtung zugewiesen bekommt.

 

Der richtige Wurf

Gleich vorweg: das Ziel beim Darts ist es, die eigene Wurftechnik so zu perfektionieren, dass die Abfolge nach einer gewissen Zeit immer dieselbe ist und somit vollkommen automatisiert von statten geht. Dies ist wichtig, um konstante und beständige Ergebnisse erzielen zu können. Hierfür ist es unerlässlich, dass lediglich der Wurfarm während des Wurfs eine Bewegung ausführt.

Im Groben setzt sich die Wurftechnik aus 5 Nuancen zusammen:

  • Zielen: Zu Beginn visieren Sie die Dartscheibe an. Hier ist Ihnen freigestellt, ob Sie mit beiden Augen zielen oder mit Einem. Das Stichwort lautet in diesem Zusammenhang „dominantes Auge“. Deuten Sie mit dem Zeigefinger auf das Bullyseye und schließen Sie dann das rechte Auge. Sollte Ihr Finger unverändert auf jenes zeigen, ist Ihr linkes Auge das Dominate. Prüfen Sie dies auch mit dem anderen Auge. Entsteht kein wirkliches Resultat, sind wohl beide Augen ausgeglichen. Nun suchen eine Unebenheit, einen Schatten oder ein prägnantes Merkmal auf der Dartscheibe und fokussieren sich darauf, womit es gelingen sollte, alles Unwichtige auszublenden. Nachfolgend visieren Sie mit Ihrem Pfeil die Triple 20 an und bewegen zur Probe des Abwurfs den Unterarm nach hinten und vorne. Wichtig ist, dass sich der Oberarm und die Schulter währenddessen nicht bewegen, denn so erzielen die Profis die besten Ergebnisse. Vielleicht gehören Sie aber auch zu den Spielern, die sich ausschließlich auf Ihren Rhythmus verlassen und die Augen nur rudimentär nutzen.
  • Ausholbewegung: Die Ausholbewegung kann unterschiedlich gestaltet werden. Entweder führen Sie den Unterarm in Richtung Auge, Kinn oder seitlich zum Ohr. Das sollten Sie Ihrem Spielgefühl überlassen. Hauptsache, Sie bleiben irgendwann bei einer Technik, damit Sie diese im Geiste manifestieren können. Sie sollten dabei stets beachten, keinen anderen Körperteil mit der Bewegung zu touchieren und zudem immer den Dartpfeil im Blickfeld haben, damit es zu keiner Unterbrechung zwischen der Auge-Hand-Koordination kommt.
  • Beschleunigung: Beschleunigen Sie den Dartpfeil gleichmäßig und immer auf dieselbe Art und Weise.
  • Abwurf: Hier sollten Sie nun wirklich ausgiebig testen, wann für Sie persönlich der optimale Zeitpunkt ist, den Dartpfeil loszulassen. Dies hängt maßgeblich mit der Beschleunigung zusammen. Vergessen Sie aber nicht, dass alle Finger gleichzeitig loslassen sollten. Wenn Sie den Abwurfpunkt kontrollieren können, kontrollieren Sie Ihr Spiel. Und wundern Sie sich bitte nicht, dass die Pfeile nicht gerade fliegen, sondern eher parabolisch.
  • Nachwurfbewegung: Um auch hier zu einer einprägsamen Wurftechnik zu finden, muss der Arm nach dem Abwurf stets durchgestreckt werden. Andernfalls besteht auch hier die Gefahr, dass die Wurftechnik unregelmäßig wird.

 

Um das Zielen zu üben, sollten Sie sich erst einmal auf die großen Flächen konzentrieren. Eine gute Einteilung ist z.B. abwechselnd die 20, die 5 und die 1 anzuwerfen. So bekommen Sie ein erstes Gefühl für das korrekte Anvisieren. Um nicht zu schnell dem Frust zu verfallen, sollte man sich in seinen ersten Spielen erst einmal nur die Einzelfelder vornehmen.

 

Nach einer gewissen Erprobungszeit können Sie sich dann auch Mal an die Double- und Treble-Felder heranwagen. Sie werden merken, mit der Zeit kommt die Erfahrung, die Sie immer besser macht.

 

Weitere Tipps für bessere Würfe

Der Begriff „zielen“ ist beim Darts übrigens eher relativ, denn um wirklich vom Zielen sprechen zu können – wie es z.B. beim Schießsport (Kimme und Korn) der Fall es ist – braucht es eine 2-Punkte-Peilung. Beim Darts sollten Sie den größten Wert darauf legen, dass Sie Ihre Wurftechnik perfektionieren und sich diese im Gehirn manifestiert. Sobald dies geschehen ist, werden Sie vermutlich immer relativ gute Scores abliefern. Dies braucht aber einfach Zeit, weshalb es ganz normal ist, dass es anfangs noch nicht zu gut klappt. Um vermeintlich besonders schnell voranzukommen, müssen Sie aber keineswegs jeden Tag spielen. Dies kann, in Sachen Motivation, sogar konterproduktiv sein. Alle 2-3 Tage jeweils ein bis zwei Stunden zu spielen, genügt für die ersten Wochen völlig.

> Welche Dartpfeile passen zu mir

 

Dartpfeile besser schwer oder leicht wählen?

Grundsätzlich ist es für Anfänger leichter, mit schweren Dartpfeilen zu werfen, denn diese bleiben besser stecken und fliegen stabiler. Hier empfehlen sich Steeldarts mit Gewichten zwischen 20 und 24 Gramm.

Bei Softdarts ist die Art der elektronischen Dartscheibe ohnehin sehr wichtig, denn elektrische Dartscheiben vertragen zum Teil keine schweren Pfeile, weil diese beim Eintreffen in die Felder eine elektronische Platine treffen. Ist das Gewicht zu hoch, können diese Teile schneller verschleißen und kaputt gehen. Dartautomaten sind beispielsweise meist für Softdarts mit 16 Gramm ausgelegt. Elektronische Dartscheiben für eine Wandbefestigung können auch mit 18 Gramm bespielt werden. Softdarts mit 18 Gramm trifft man sehr häufig an und viele Spieler kommen mit diesem Gewicht gut zurecht.

Zudem sollten Sie die Wahl des richtigen Dartpfeils auch von Ihrem Wurfstil abhängig machen. Für eher geradlinige Würfe prädestinieren sich tendenziell schwere Gewichte, wie z.B. von Phil Taylor genutzt, für ballistische Würfe, die eher in einem Bogen fliegen (Bogenlampe), eher leichte Dartpfeile, da andernfalls der Kraftaufwand zu hoch wäre.

Letztlich ist das Gewicht bei längeren Partien selbstverständlich auch eine Frage der physischen Konstitution. Frauen und Kinder sollten zu leichteren Dartpfeilen greifen, damit der Spielspaß nicht unter einem müden Arm leiden muss.

Weiterhin lässt sich das Gewicht eines Dartpfeils auch durch Zusatzgewichte erhöhen. Zwischen Barrel und Schaft wird dann ein „Add-On“ geschraubt, wie es in unserem Set u.a. beiliegt.

> Dartpfeile für Frauen

 

Dartpfeile hängen nach unten – was tun?

Wenn der Dartpfeil nach dem Eintreffen nach unten hängt, ist die Beschwerung hinten größer, als vorne. Auf den ersten Blick wirkt dies unprofessionell und sieht nicht ganz richtig aus, hat aber den entscheidenden Vorteil, dass im nachfolgenden Wurf die Fläche über ihm leichter getroffen werden. Aus diesem Grund spielen Profis, wie Adrian Lewis, mit einem verkürzten Schaft. Wer dennoch möchte, dass der Dartpfeil relativ gerade in die Dartscheibe trifft, muss seinen jetzigen Schaft gegen einen kürzeren/leichteren Schaft austauschen.

 

Dartpfeile Aufbewahrung

Dartpfeile AufbewahrungWer des Öfteren Darts spielt, wird sich vermutlich schon einmal darüber geärgert haben, dass die Dartpfeile auf den ersten Blick nicht auffindbar waren. Aus diesem Grund ist es ratsam, eine Box bzw. ein Etui zur sicheren Aufbewahrung zu verwenden. Unser Dart Set enthält im Lieferumfang bereits ein komfortables Etui, in denen Griffe, Schäfte, Flights und Co. verstaut werden können.

 

 

5 Steeldarts im Vergleich

Target Phil Taylor POWER 8zero

Welche Dartpfeile kaufen

Die Firma Target Darts entwickelt seit 40 Jahren Dartpfeile. Dieses Unternehmen genießt das höchste Ansehen in der Branche und ist für seine exzellente Qualität bekannt. Es scheint nicht verwunderlich zu sein, dass die Dartpfeile des Herstellers oftmals denen anderer Hersteller überlegen sind. Schließlich arbeiten hier die absoluten Spitzenkönner. Target ist der Sponsor weltweiter Darts-Events. Zudem arbeitet die Firma mit den besten Spielern zusammen. Dazu gehören unter anderem Phil Taylor, Raymond van Barneveld, Adrian Lewis und Rob Cross.

 

Die Target POWER 8 Zero Steeldarts wurden in enger Zusammenarbeit mit Phil Taylor entwickelt. Wer sich mit Darts beschäftigt, weiß, dass Phil Taylor mit 16 Weltmeister-Titeln der erfolgreichste Darts-Spieler aller Zeiten ist. Wenn jemand also weiß, worauf es bei der Produktion eines Dartpfeils ankommt, dann sind es Phil Taylor und Target. Aus dieser Kooperation entstanden diese hochwertigen Steeldarts, deren Preis aber moderat ausfällt. Die Pfeile werden in einem Gewicht zwischen 21 und 26 g angeboten. Der Tungsten-Anteil des Barrels ist mit 80 % hoch, aber auch nicht außergewöhnlich.

 

Schwarz abgesetzte Rillen sorgen für einen guten Grip der Finger und des Daumens. Der Schaft läuft unter der Bezeichnung Pro Grip. Als Flügel kommen die Target Vision Flights zum Einsatz. Des Weiteren ist die Bezeichnung der Steeldarts mit Laser in das Mittelstück eingraviert. Folgende Varianten stehen zur Auswahl: 21, 22, 23, 24, 25 und 26 g.

 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass diese Dartpfeile vor allem Für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet sind, die zwar Wert auf Qualität legen, aber nicht zu viel Geld ausgeben möchten. Der Tungsten-Anteil ist mit 80 % schon recht hoch. Anfänger sollten tendenziell eher zu den schweren Modellen greifen.

 

Target Phil Taylor POWER 9 FIVE Generation 4

Dartpfeile Test

Auch diese Steeldarts entstanden durch die Zusammenarbeit von Target und Phil Taylor. Hier flossen höchste Ansprüche in die Entwicklung ein. Die Darts werden mit einer Silica-Titan-Nitrid-Legierung, der härtesten Darts-Ummantelung der Welt, überzogen. In Kombination mit einem Pixel Grip ist dies einzigartig. Weiterhin liegt der Tungsten-Anteil des Barrels bei 95 %. Zweifelsfrei gehören sie zu den besten Steeldarts weltweit, was sich allerdings auch im Preis niederschlägt.

 

Die Steeldarts sind rund 12 cm lang und bis zu einem Gewicht von 28 g erhältlich. Als Schaft kommen Modelle der Black Titanium Coated Serie zum Einsatz. Der schwarze Barrel aus Titannitrid sieht nicht nur optisch sehr hochwertig aus, sondern sorgt auch für eine sehr probate Langlebigkeit. Diese Steeldarts wurden speziell für Phil Taylor entwickelt. Wer an absoluter Spitzenqualität interessiert ist, sollte diese Dartpfeile kaufen.

 

Eine große Besonderheit ist die umfassende Flexibilität dieser High-End-Darts. Während Profis, wie Phil Taylor, eher hinten greifen, wurde der Grip sowohl dort, als auch vorne erheblich verbessert, indem die neuen Diamond Pro Spitzen verbaut wurden. Wenn Sie z.B. die Spitze beim Werfen berühren, sollten Sie sich diese Dartpfeile unbedingt kaufen.

 

Red Dragon Razor Dartpfeile

Red Dragon Razor Test und ErfahrungenRed Dragon Darts ist ein aufstrebender Hersteller von Dartpfeilen. Mit Peter Wright ist es der Marke gelungen, einen absoluten Top-Spieler unter Vertrag zu nehmen. Die Darts der Serie Razor sind ein Dauerbrenner und absoluter Bestseller. Sie sind in einem Gewicht zwischen 20 und 30 g erhältlich. Ihr Tungsten-Anteil liegt bei 85 %. Um die Haltbarkeit zu erhöhen, werden die Schäfte der Pfeile aus Aluminium hergestellt.

 

Während sich die Schäfte austauschen lassen, werden die Stahlspitzen fest eingepresst. Diese Dartpfeile eignen sich daher nur zum Spielen von Steeldarts. Verpackt werden die Dartpfeile in einer Art Brieftasche. Des Weiteren gehört eine Checkout-Tabelle zum Lieferumfang.

 

Sie können diese Dartpfeile kaufen, wenn Sie auf der Suche nach günstigen Exemplaren sind, die trotzdem über eine probate Qualität verfügen. Den Kunden gefällt das Preis-/Leistungsverhältnis. Die Pfeile weisen ein gutes Flugverhalten auf und lassen sich gut greifen. Nicht ohne Grund gehören sie aktuell zu den meistverkauften Dartpfeilen.

 

Red Dragon Javelin Dartpfeile

Red Dragon Javelin Test und ErfahrungenAuch die Javelin Dartpfeile stammen aus dem aufstrebenden Hause Red Dragon. Sie eignen sich vor allem für Spieler, die gerne mit dünnen Barrels spielen. Die Barrels sind 5,4 cm lang und 6,4 mm dick. An der Stelle der Riffelungen sind allerdings nur rund 4,8 mm.

 

Mit einem Preis von unter 20 €, sind diese Dartpfeile sehr günstig. Dennoch ist die Resonanz bei den Kunden überaus positiv. Eine kleine Uneinigkeit herrscht jedoch bei der Schaftlänge. Die mitgelieferten Schäfte sind 4,8 cm lang. Manchen Spielern ist dies zu lang, weshalb Sie sie z.B. gegen 3,4 cm Exemplare austauschen.

 

Alles allem können Sie diese Dartpfeile kaufen, wenn Sie mal dünnere Barrels ausprobieren möchten. Die Kunden sind von der Qualität teils überrascht, da die Pfeile sehr günstig sind.

 

XQMax Michael Van Gerwen Steeldarts

XQMax Michael Van Gerwen Test und ErfahrungenDie Firma XQMax hat einige, niederländische Profi-Spieler unter Vertrag. Der berühmteste und erfolgreichste ist sicherlich Michael van Gerwen. Van Gerwen wurde in seinem jungen Alter bereits 2x Weltmeister. Zuletzt war dies 2017 der Fall. Die Barrels werden zu 90 % aus Tungsten hergestellt und sind im Allgemeinen sehr dünn, wie es van Gerwen eben gefällt. Verfügbar sind sie in den Gewichten 21, 23 und 25 Gramm.

 

Die Optik ist relativ schlicht gehalten. Der Schaft und die Flights sind schwarz eingefärbt. Außerdem werden das Michael van Gerwen Logo und seine 2 Weltmeistersterne auf die Flights gedruckt. Auffällig ist hingegen das XQMax-Logo, welches mit einem Laser in den Barrel graviert wird.

 

Dieses Set empfiehlt sich für Spieler, die nach keinem Schinck-Schnack suchen, sondern funktionelle Qualität erwarten. Der Preis liegt etwas über dem Durchschnitt. Wer sehr dünne Dartpfeile kaufen möchte, ist hier an der richtigen Adresse.

 

5 Softdarts im Vergleich

Target Phil Taylor POWER 8zero Softdarts

Phil Taylor 8zero Test und ErfahrungenDie 8zero Serie des Rekordweltmeisters Phil Taylor gibt es auch mit Plastikspitzen. Diese Sofdarts können zum Bespielen einer elektronischen Dartscheibe verwendet werden. Die Pfeile sind in einem Gewicht zwischen 16 und 18 g erhältlich. Der Barrel besteht zu 80 % aus Tungsten. Damit der Grip für jeden Griffhaltung hoch ist, ist der Barrel großzügig geriffelt. In der Mitte befindet sich jedoch eine freie Fläche, mit der manche Spieler besser zurechtkommen. Zum weiteren Lieferumfang gehören die Target Pro Grip Schäfte, sowie Target Vision Flights. Wer zusätzliche Kunststoffspitzen kaufen möchte, braucht Soft Tips für das kleine Gewinde (2 BA).

 

Die Kunden sind von diesen Softdarts überzeugt. Sie sind nicht billig. Dafür haben die Pfeile jedoch ein viel besseres Flugverhalten und haften gut in einer elektronischen Dartscheibe. Außerdem sind die Spitzen verhältnismäßig langlebig. Den Kunden gefällt besonders, dass diese 8zero Softdarts sehr gut und ausgewogen in der Hand liegen. Wenn Sie auf der Suche nach guten Softdarts sind, können Sie diese Dartpfeile kaufen. Der Schaft kann, nach eigener Vorliebe, durch ein schweres Modell, z.B. aus Titan, ersetzt werden, um die Flugeigenschaften weiter zu verbessern.

 

Target Adrian Lewis Jackpot Dartpfeile

Target Adrian Lewis Jackpot Test und ErfahrungenAdrian Lewis ist noch recht jung, wurde aber dennoch bereits 2 Mal PDC-Weltmeister. Aus einer Kooperation mit der Marke Target entstanden die Jackpot Dartpfeile. Dabei handelt es sich um Softdarts für elektronische Dartscheiben. Erhältlich sind die Pfeile in 3 verschiedenen Gewichtsklassen: 16 g, 18 g und 20 g.

 

Der Barrel weist einen Tungsten-Anteil von 80 % auf und ist mit Griffmulden durchzogen. Dies sorgt für einen festen Griff und reduziert die Gefahr, abzurutschen. Zur weiteren Ausstattung gehören die Target Pro Grip Schäfte (Kunststoff), sowie die Target Vision-Ultra Flights.  Die Spitzen lassen sich leicht entfernen und können, bei Bedarf, auch durch Stahl ersetzt werden.

 

Den Kunden gefallen diese Dartpfeile von Target. Mit einem Stückpreis von unter 12 €, sind sie nicht zu teuer, aber dennoch hochwertig verarbeitet. Besonders hervorzuheben sind der Grip, sowie die Möglichkeit, alle Einzelteile, auch die Spitzen, jederzeit auswechseln zu können.

 

Red Dragon Voyager Rainbow Dartpfeile

Red Dragon Voyager Test und ErfahrungenDie Red Dragon Voayager Softdarts verfügen über eine ganze besondere Optik. Ihr Barrel ist wie ein Regenbogen gefärbt. Die Modelle wiegen im Einzelnen 16, 18 oder 20 g. Der Tungsten-Anteil liegt mit 90 % am oberen Ende des Maßstabs. Des Weiteren kommen extra starke Flights zum Einsatz, welche besonders widerstandsfähig sind und lange halten.

 

Zum weiteren Lieferumfang gehört eine Checkout-Karte. Geliefert wird das Set in einer kleinen Tasche. Aufgrund ihres niedrigen Preises und der auffälligen Optik, gefallen die Voyager Rainbow Dartpfeile den Kunden. Auch der Grip ist als gut einzustufen.

 

Unicorn Gary Anderson Softdarts

Unicorn Gary Anderson Test und ErfahrungenGary Anderson wurde 2015 und 2016 gleich zweimal hintereinander Weltmeister. In Kooperation mit dem Platzhirsch Unicorn, sind die Gary Anderson Softdarts entstanden. Sie zeichnen sich vor allem durch einen günstigen Preis und durch lange Schäfte aus. Die Barrel werden aus Messing hergestellt.

 

Laut Kunden liegen die Dartpfeile gut in der Hand. Der Schaft ist allerdings nicht von hoher Qualität. Es empfiehlt sich, diese Dartpfeile zu kaufen, wenn man nach günstigen Softdarts vom Markenhersteller sucht. Hohen Ansprüchen genügen die Gary Anderson Softdarts nicht.

 

Target Dave Chisnall Softdarts

Target Dave Chisnall Test und ErfahrungenDave Chisnall ist ein britischer Darts-Profi, der auch unter dem Spitznamen Chizzy bekannt ist. Obwohl er bisher keinen Weltmeister-Titel einfahren konnte, hat sich Target zu einer Zusammenarbeit mit ihm entschlossen. Daraus gingen die Chizzy Softdarts hervor. Ihre Barrels bestehen zu 80 % aus Tungsten. Optisches Kernmerkmal sind die Gelbtöne, welche sich in den Ringen auf den Barrels, sowie auf den Flights, wiederfinden.

 

Siehe auch:

> Welche Dartpfeile sind die Besten

> Dartpfeile mit Kunststoffspitze

> Dartpfeile mit Metallspitze

> Dartpfeile für elektronische Dartscheibe

 

Geliefert wird dieses Set in einem Lederetui. Sie können diese Dartpfeile kaufen, wenn Sie im Mittelpreissegment nach gutem Grip in der Hand und guten Flugeigenschaften suchen.